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| Nach Themen geordnetNach Schulart geordnet | Inhaltsverzeichnis von Begriffliches Wissen am Schulanfang - Schulalltag, konstruktivistisch analysiert. 1 Konstruktivistische Theorien und begriffliches Wissen – erste Annäherungen 1.1 Einleitung: »Nisse ist auf ‘n Aua gefallen.« 1.2 Die Haltung gegenüber dem Kind – konstruktivistisch betrachtet 1.3 Begriff, Bedeutung und Wort – epistemologische Bezugspunkte 1.4 Begriffliches Wissen und schulisches Lernen 1.5 Begriffliches Wissen und (schulischer) Schriftspracherwerb 1.6 Zielsetzung der Arbeit und Vorgehen 1.7 Zum Material und zur Forschungsmethode 1.8 Zum Vorgehen in der Arbeit 2 Konstruktivistische Theoriebildung als leitendes pädagogisches Bezugssystem 2.1 Andrea und die wilden Tiere – Hinführung zu konstruktivistischen Grundannahmen 2.2 Konstruktivismus und Kognitionstheorie – historische Vorläufer 2.3 Konstruktivistische Positionen – »alte Theorien im neuen Licht«? 2.4 Radikal konstruktivistische Positionen 3 »Die Sprache ist die Quelle der Missver ständnisse« – Alles Gesagte ist Resultat von Beobachtungen 3.1 »Der Beobachter steht mitten drin ...« – Interpretation, Reflexion und sprachliche Verständigung 3.2 »Der Empfänger bestimmt die Gesprächs inhalte ...« – Sprache als ein sich selbst erzeugendes System 3.3 Lehren als Bedingung der Möglichkeiten – Konstruktion didaktischer Konsequenzen 4 Begriffliches Erkennen: von Merkmals theorien zu konstruktivistischen Ansätzen 4.1 Sprachwissenschaftliche Bezugspunkte 4.2 Begriffsbildung aus strukturgenetisch konstruktivistischer Perspektive 4.3 Begriffsbildung aus der Perspektive Wygotskis 4.4 Exkurs: Konstruktion begrifflichen Wissens im Zweitspracherwerb 5 Die Konstruktion begrifflicher Gebilde im Kontext des sprachlichen Anfangs unter richts 5.1 »Simp, der Hund, den niemand haben wollte.« – Begriffliche Diskrepanzen im Unterricht 5.2 Kommunikation als Prinzip des sprachlichen Anfangsunterrichts – Forschungstendenzen 5.3 »Was sind alte Autowracks?« – Begriffs bildung und sprachlicher Anfangsunterricht 5.4 Begriffliches Wissen bei Grundschulkindern 5.5 Begriffliches Wissen als unterstützendes Element beim Schriftspracherwerb 5.6 Schriftspracherwerb als spezifische Form begrifflichen Lernens 5.7 Rekonstruktion begrifflicher Netzwerke als pädagogisch-diagnostisches Problem 5.8 Lehren als Bedingung der Möglichkeiten: Förderung begrifflichen Wissens im Kontext des sprachlichen Anfangsunterrichts 6 Protokollanalyse: begriffliche Diskrepanzen und didaktisches Handeln 6.1 »Villa R« – Analyse eines Unterrichtsbeispiels 6.2 Verhalten der Lehrperson bei der Hinfüh rung zur Aufgabe »Rätsel« – zwei unterschiedliche Auffassungen von viablem Handeln 6.3 Schreibanlässe – Struktur und Realisierung 6.4 Schriftspracherwerb und Begriffsbildung 6.5 Kongruenter und inkongruenter Umgang mit Begriffen 6.6 Der ethische Imperativ – Ironie, stereotype Redewendungen und andere Verletzungen 7 Protokollanalyse: Potenzielle begriffliche Diskrepanzen werden vermutet 7.1 Lehrende fragen direkt nach begrifflichem Wissen 7.2 Lehrende verlangen Präzisierungen von Begriffen 8 Protokollanalyse: Begriffliche Diskrepanzen können (re-)konstruiert werden 8.1 Re-konstruierbare begriffliche Diskrepanzen werden nicht berücksichtigt 8.2 Kinder fragen nach Wörtern, Bedeutungen und Begriffen 8.3 Lehrende thematisieren begriffliche Diskrepanzen 8.4 Interaktionen zwischen Lernenden bei begrifflichen Diskrepanzen 9 Exkurs: Reaktion von Lehrenden auf nicht er war tungsgemäße grammatikalische Strukturen 10 Konsequenzen für unterrichtliches Handeln: Ausblick und Forschungsperspektiven |